Grußwort an das Bürgerbündnis gegen rechts Freudenstadt

Sehr geehrte Frau Birgitt Michalek,

liebe Beate Jeric, liebe Elke Wach

meine sehr geehrten Damen und Herren,

sehr gerne wäre ich heute beim Treffen des Freudenstädter Bürgerbündnisses gegen Rechts dabei gewesen, da es mir seit jeher ein besonderes Anliegen ist, die Demokratie und ihre Kräfte in unserem Land zu stärken und Parteien und Gruppierungen mit rassistischen oder sonst menschenverachtenden, demokratiefeindlichen Positionen die Stirn zu bieten. Ich finde es daher großartig, dass Sie sich auf diese Weise in unserer Gesellschaft für ein harmonisches und friedvolles Miteinander engagieren.

Ihr heutiges Treffen fällt (wie schon die beiden vorigen) in eine Sitzungswoche des Bundestags, so dass es mir bedauerlicherweise nicht möglich ist, bei der Zusammenkunft vor Ort dabei zu sein. Es ist mir als SPD-Abgeordnete für den Wahlkreis Calw/Freudenstadt aber sehr wichtig, Ihnen allen, die sich im Bürgerbündnis gegen Rechts engagieren, für ihren Einsatz zu danken und Ihnen meine Unterstützung zu versichern. Denn hier gilt ganz besonders der Satz: „Wehret den Anfängen.“ Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen anderer Kulturen und Religionen bei uns Hilfe und Schutz suchen, ist es besonders wichtig, sich als demokratische Gesellschaft klar zu positionieren und allen Formen von Fremdenfeindlichkeit sowie deren Parolen entgegenzuwirken und Solidarität zu leben.

Auch wenn ich heute also bedauerlicherweise nicht dabei sein kann, dürfen Sie bei Ihrer Arbeit und künftigen Aktivitäten auf meine Unterstützung bauen. Gerne bin ich bei einem der künftigen Treffen persönlich dabei, wenn es mir terminlich möglich ist. Und ich bin auch weiterhin sehr interessiert an allen Informationen über die Arbeit Ihres Bürgerbündnisses gegen Rechts - halten Sie mich also bitte auf dem Laufenden. Ich wünsche der Versammlung einen guten Verlauf, interessante Diskussionen und gute Entscheidungen für eine demokratische Gesellschaft.

Ich grüße Sie herzlich und solidarisch aus Berlin

Ihre Saskia Esken, MdB

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