Ab dem 10. November können Kommunen Anträge für das neue Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten" stellen. „Das sind gute Nachrichten für die Landkreise Calw und Freu- denstadt. Nun können endlich so viele dringend benötigte Sanie- rungen unserer Sportstätten angegangen werden“, erklären die Wahlkreisabgeordneten Saskia Esken, SPD und Klaus Mack, CDU.
Mit der sogenannten Sportmilliarde stellt der Bund aus dem Sondervermögen Infrastruktur in dieser Legislaturperiode eine Milliarde Euro bereit, um die Modernisierung vor Ort zu unterstützen – von Hallenbädern über Freibäder und Sporthallen bis hin zu Sportplätzen. „Der Bund sendet mit diesem Programm ein wichtiges Signal. Daher hat das zuständige Bundesministerium für Wohnen, Stadt- entwicklung und Bauwesen nun auch so zügig den Startschuss für das Programm gegeben,“ so Saskia Esken.
Die Mittel aus dem Sondervermögen sollen schnell fließen. Klaus Mack betont: „Mit der Sportmilliarde bekennt sich der Bund klar zu Kommunen und Vereinen. Das zeugt von echtem Teamgeist. Zudem setzen wir mit der Förderkulisse neue Maßstäbe für Effizienz und Bürokratieabbau.“ Gefördert werden Sanierungsmaßnahmen und in Ausnahmefällen auch Neubauten. In Abstimmung mit der Kommune kann dabei auch die Sanierung vereins- eigener Anlagen gefördert werden. Die Bandbreite ist groß: Ob energetische Sanierung einer Turnhalle, Modernisierung eines Freibads oder Erneuerung von Sportplatzanlagen – das Programm deckt unterschiedlichste Bedarfe ab.
Die Förderhöhe liegt zwischen 250.000 Euro und acht Millionen Euro. Damit kön- nen sowohl kleinere als auch große Vorhaben gefördert werden. Der Bundesanteil beträgt 45 Prozent der förderfähigen Kosten. Anträge können bis zum 15. Januar 2026 gestellt werden. „Diese Chance sollten wir gemein- sam nutzen!“, so die beiden Bundestagsabgeordneten. Infobox: Unter folgendem Link können Informationen zum Bundesprogramm abgerufen wer- den: www.bbsr.bund.de/SKS2025
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