Einen Blick auf die politische Arbeit in Berlin

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken besuchten 50 Bürgerinnen und Bürger aus Calw und Freudestadt die Bundeshauptstadt.

Knapp 50 Teilnehmer*innen aus dem Nordschwarzwald tauschten sich auf einer viertätigen Bildungsfahrt nach Berlin aus. Foto: Bundespresseamt

Nordschwarzwald/ Berlin. Mit einer viertägigen Bildungsreise erhielten knapp 50 Bürger*innen aus Calw und Freudenstadt auf Einladung der Bundestagsabgeordneten und SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken Einblicke in die politische Arbeit in Berlin.

Die fünfzigköpfige Gruppe quer durch alle Altersschichten erlebte ein an politischen Gesichtspunkten orientiertes Besucherprogramm. Organisiert und finanziert über das Bundespresseamt fanden unter anderem Vorträge über die politischen Organe und ihre Zuständigkeiten, ein Besuch des Deutschen Bundestages und Bundesrates statt. Bei einem Treffen mit der Abgeordneten selbst kamen die Teilnehmenden in den Austausch über aktuelle Vorhaben der Bundesregierung und dem politischen Alltag in Berlin. Esken nahm sich viel Zeit für die unterschiedlichen Themen und Fragen der Reisegruppe.

Teil der Gruppe waren auch Mitglieder des TC Dettingen. Der Tennisclub hatte im Herbst 2021 den Silbernen Stern beim Landeswettbewerb „Sterne des Sports“ gewonnen. Eine Reise zum Bundeswettbewerb nach Berlin fiel pandemiebedingt aus. Die Berlinreise konnte mit der Einladung Eskens nachgeholt werden.

„Mit den Bildungsreisen über das Bundespresseamt kann ich Bürgerinnen und Bürgern aus meines Wahlkreis Calw und Freudenstadt einen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlins ermöglichen. Mir ist es aber auch ein großes Anliegen, das besondere Engagement verschiedenster Akteure aus dem Nordschwarzwald mit der Teilnahme an den politischen Informationsfahrten zu würdigen.“, so die Bundestagsabgeordnete.

Neben weiteren Besuchen politischer Institutionen wie dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurden den Teilnehmenden auch touristische Programmpunkte geboten. Eine Stadtrundfahrt, eine Führungen durch die Gedenkstätte Berliner Mauer sowie der Besuch des Brandenburger Tors rundeten die Reise ab. Nach vier Tagen ging ein aufregendes Programm zu Ende. "Die Reise war unglaublich informativ. Es wurden sehr anregende Gespräche geführt und neue Verbindungen geschlossen", erklärte eine Teilnehmerin.

 

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