Bundesarbeitsminister Heil im Gespräch mit Saskia Esken

Hubertus Heil, der Minister für Arbeit und Soziales im Bund, wird am 12. Februar auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Saskia Esken im Rahmen einer Online-Diskussion über die Situation des Arbeitsmarktes in Zeiten von Corona informieren.

Saskia Esken und Hubertus Heil sprechen am 12. Feb. 2021 über die Situation des Arbeitsmarktes in Zeiten von Corona.

Calw/Freudenstadt. Unter dem Titel „Krise meistern – Zukunft gestalten: Wie sichern wir Arbeitsplätze?“ werden Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken am Freitag, den 12. Februar 2021, über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitswelt sprechen und mögliche Lösungswege aufzeigen. Im Anschluss an den Input des Ministers werden Dorothee Diehm, 1. Bevollmächtigte der IG Metall Geschäftsstelle in Freudenstadt, Beate Gaiser, Vorsitzende der DEHOGA Kreis Freudenstadt, Martin Holl, DGB-Regionssekretär für den Kreisverband Rastatt/Baden-Baden und Ralf Kühnle, Betriebsratsvorsitzender der Firma Friedrich Boysen GmbH & Co. KG, als Podiumsgäste die Situation in der Region beleuchten. Für das Podium angefragt ist zudem Martina Lehmann, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Nagold-Pforzheim.  Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den digitalen Austausch, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Fraktion vor Ort" stattfindet, mit zu verfolgen und sich auch selbst einzubringen.

„Die Corona-Pandemie stellt uns vor riesige Herausforderungen – gesundheitlich, wirtschaftlich und sozial. Auch in unserer Region sind zahlreiche Unternehmen betroffen und es gibt Sorgen über die Zukunft von Ausbildung und Arbeitsplätzen“, erklärt Esken. „Die SPD-Bundestagsfraktion und unsere Minister*innen haben im Bund zahlreiche wichtige Maßnahmen durch- und umgesetzt, um Unternehmen in der Krise zu unterstützen sowie Arbeitsplätze und Existenzen zu sichern.“

Konkret bezieht Esken sich dabei auf das erweiterte und erhöhte Kurzarbeitergeld, die Überbrückungshilfen und Kreditprogramme in Milliardenhöhe, aber auch die Prämien für Ausbildungsplätze. „Nun müssen wir die Lehren aus der Krise und für die Zeit danach ziehen: Wo hat sich unser Sozialstaat als handlungsfähig erwiesen, wo müssen wir nachsteuern? Wie können wir die Unternehmen dabei unterstützen, krisenfester zu werden – Stichwort Resilienz – und die darüber hinaus anstehenden Veränderungen, die zur Bewältigung des Klimawandels oder die Digitalisierung anstehen, für sich und die Beschäftigten als Chance zu nutzen und zu gestalten? Ich bin sehr gespannt auf die interessanten Impulse von Hubertus Heil und meinen anderen Gästen“ freut sich Esken.

Zu der Fraktion vor Ort digital über WebEx am Fr, 12.02.21 um 19 Uhr ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung über saskia.esken@bundestag.de verschickt.

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